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Olympiaqualifikation in Rogla

Rogla_2018

Das entscheidende Wochenende für die interne Olympiaqualifikation im starken österreichischen Team war Rogla. Es war allen klar, dass ein Ticket für den alleinigen PGS in Korea fast nur mit einem Podium zu lösen ist. Vor Rogla schafften dies Ina Meschik in Carezza mit 3, Claudia Riegler in Cortina mit 3 und Julia Dumjovits in Lackenhof mit 2.

Sabine hatte zwar bereits einen Sieg in Cortina zu Buche, dies aber in einem PSL! Im PGS standen ein 4. und ein 8. Rang am Konto, Dani Ulbing hatte zwei 12. Plätze.

Im ersten Rennen am Samstag konnte Sabine mit Quali 6 sicher ins Finale einziehen. Das interne Duell mit Dani im Achtelfinale konnte sie dann noch gewinnen, leider kam dann im Viertelfinale ebenfalls gegen Teamkollegin Julie knapp das Aus. Während Claudia und Julie am Ende ein weiteres Podium errangen, klassierte sich Sabine gut auf Rang 5 und Dani auf Rang 13.

Die Nerven waren beim zweiten PGS in Rogla am Sonntag stark angespannt. In der Quali fuhren die Österreicherinnen extrem stark. Julie 1., Ina 3., Dani 5. und Sabine 7. gingen ins Finale. Alle vier gewannen ihre Achtelfinali, unter die letzten vier schafften es dann Dani und Sabine. Dani verlor dann das Semifinale gegen die heuer stark fahrende Ramona Hofmeister, während Sabine in einem beherzten Lauf die starke Russin Alena Zarvazina bezwingen konnte.

Knapp gingen noch die Finali aus, Sabine fehlten zu ihrem ersten PGS Weltcupsieg 0,17sec, damit Rang 2, auch Dani verlor das kleine Finale und wurde Vierte.

So werden von dieser extrem starken Österreichischen Mannschaft von den Damen wohl die vier Snowboarderinnen nach Korea reisen, welche alle im PGS heuer bereits am Podium gestanden sind und bereits ein vierter Rang! reichte nicht mehr für die interne Qualifikation.

Ein Traum geht in Erfüllung, sowohl Sabine als auch Alex fahren nach Korea!