Rennen

Universiade nicht ganz nach Wunsch

Nicht ganz nach Wunsch lief es für Sabine bei der Universiade in der Sierra Nevada. Mit Bestzeit im zweiten Qualilauf konnte sie gerade noch die Finalteilnahme sichern, war sie doch im ersten Lauf nahe am Ausfall vorbeigeschrammt. Ihre Teamkollegin Julia Dumjovits hatte es hingegen leider bereits in der Qualifikation erwischt.
Als 15. traf Sabine bereits im Achtelfinale auf die aktuell sehr stark fahrende Deutsch Selina Jörg. Die zwei Boarderinnen zeigten guten Snowboardsport, Selina lag der Lauf besser und zog ins Viertelfinale ein. Erst im großen Finale unterlag sie später knapp der besten Snowboarderin im Weltcup der letzten drei Jahre Patricia Kummer aus der Schweiz.
Damit gelang Sabine das Ziel einer Wiederholung der letztjährigen Podiumsplatzierung nicht.
Jetzt gibt es erst einmal ein paar Tage Pause im internationalem Zirkus, in welcher Sabine zwei Heimrennen daheim auf der Simonhöhe bestreiten möchte. Am 22.2. geht es dann nach Japan, wo die zweite Serie der Weltcuprennen mit zwei Rennen startet. Danach folgt der PSL auf der Rampe in Moskau und dem Weltcupfinale am 14.3. in Winterberg/Deutschland. Mit den Österreichischen Meisterschaften am 21.-22.3. in Hochficht (OÖ) endet dann die bisher bereits so erfolgreiche Rennsaison 2014/15 für Sabine.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.



*